Das Einreiseverbot in die USA für EU-Bürger gilt mit nur sehr wenigen Ausnahmen bis auf Weiteres. Die Einreise über einen Drittstaat, wie beispielsweise Mexiko, könnte eine praktikable Lösung sein, dennoch in die USA einzureisen.


Für die coronabedingte Einreisesperre in die USA hat Präsident Donald Trump einige Ausnahmen vorgesehen. Diese gelten z.B. für Personen, deren Aufenthalt im nationalen Interesse der USA liegt. Offen war bislang jedoch, wie und wann geklärt wird, ob eine US-Reise von nationalem Interesse ist.


Welche Gründe und Folgen hat die Ablehnung eines E-2 Visumsantrags durch die US-Behörden? Und wie lässt sich das Risiko einer Ablehnung minimieren?


In seiner Proklamation vom 22.06.2020 schränkt US-Präsident Trump auch die Vergabe von Nichteinwanderungsvisa ein. Alle Einschränkungen in der US-Visavergabe gelten bis zum 31.12.2020.


Die coronabedingte Abschottung der USA scheint sich weiter fortzusetzen. Präsident Trump plant offensichtlich die Aussetzung der Erteilung von Nichteinwanderungsvisa bis (vorerst) Ende des Jahres.


Die Liebe zu einem US-Amerikaner/einer US-Amerikanerin kann schnell zur Herausforderung werden, wenn es darum geht, als Nicht-US-Amerikaner(in) gemeinsam mit dem Partner/der Partnerin in den USA zu leben.


Zusätzlich zum Einreiseverbot in die USA folgt nun ein US-Einwanderungsstopp. Arbeitsplatzbasierte Visa und weitere Personengruppen sind davon betroffen.


Im Januar 2020 sind die Bestimmungen zum B-Visum insbesondere im Hinblick auf Schwangere im Foreign Affairs Manual erweitert worden.


Die Ausbreitung des Coronavirus hat auch Auswirkung auf die Arbeit der US-Konsulate in Deutschland.


Ab 13.03.2020 dürfen Personen, die sich in den letzten 2 Wochen im Schengenraum aufgehalten haben, nicht mehr in die USA einreisen.