Visum für die USA - FAQ

FAQ zu USA-Visum und Greencard

Das Visumsrecht der Vereinigten Staaten ist unübersichtlich und kompliziert. Im Folgenden haben wir daher einige wichtige Fragen beantwortet, die uns immer wieder gestellt werden.

Sofern Sie wünschen, dass wir uns um Ihren konkreten Fall kümmern, kommen Sie bitte auf uns zu. Gerne besprechen wir Ihren Fall im Rahmen einer anwaltlichen Erstberatung und führen Sie durch den Dschungel des Visums-Antragsverfahrens.

1. Benötige ich überhaupt ein USA-Visum?

Nicht jeder benötigt ein Visum, um in die USA zu reisen. Staatsangehörige etlicher Nationen, darunter die Mehrzahl der Mitglieder der Europäischen Union, können über das sog. Visa Waiver Program in die USA einreisen, sofern sie weitere Voraussetzungen erfüllen, beispielsweise nicht arbeiten möchten, nicht länger als 90 Tage bleiben werden und ein Rück- oder Weiterreiseticket haben. Das Ticket darf jedoch nicht in Kanada, Mexiko oder in der Karibik enden.

Vor Antritt der Reise muss lediglich eine elektronische Reisegenehmigung (ESTA) beantragt werden. Einen Link zum entsprechenden Antragsformular finden sie hier.

In allen anderen Fällen gilt: Sie benötigen zwingend ein Visum! Ohne das passende Visum ist Ihnen der Aufenthalt in den USA nicht gestattet.

2. In welchen Fällen kann WINHELLER helfen?

Sagen wir es so: Wir sind nicht der richtige Ansprechpartner für Fragen zum Thema Visa Waiver Program und ESTA. Ausführliche Informationen zum Reisen ohne Visum (Visa Waiver Program) und zur ESTA-Genehmigung finden Sie allerdings auf der Internetpräsenz der US-Konsulate.

Auch für Privatpersonen, die als Tourist, Student, Au-Pair, Praktikant oder in ähnlicher Funktion in die USA reisen möchten, lohnt sich eine Beauftragung unserer Kanzlei in der Regel nicht.

In allen anderen Fällen unterstützen wir Sie mit unserem Know-how. Das gilt insbesondere dann, wenn Sie

Dabei beschränken wir uns übrigens nicht auf Mandanten aus Deutschland. Auch Mandanten aus anderen deutschsprachigen Ländern beraten wir gerne (v.a. Schweiz und Österreich).

3. Warum ist WINHELLER der richtige Ansprechpartner für mich?

  • Wir beraten und unterstützen Sie in allen US-Visumsfragen – mit Ausnahme der eingangs unter Punkt 2 genannten – auf höchsten Niveau. Wir bieten Ihnen besten Service und rechtssicheren Rat von Profis. 
  • Soweit es um Fragen des Aufenthaltsrechts und Visumsrechts geht, sind wir ausschließlich spezialisiert auf den US-Markt. Wir tun das, was wir wirklich gut können.
  • Unsere Mandanten sind seit Jahren zufrieden mit uns. Einige Referenzen finden Sie in unserer Liste von Referenzmandanten.
  • Wir sind – anders als der eine oder andere Mitbewerber am Markt – Rechtsanwälte und Steuerberater, die sich auf internationales Wirtschaftsrecht und das US-Recht spezialisiert haben. Ihren US-Visumsfall bearbeitet einer unserer deutschen oder amerikanischen Anwälte.
  • Damit genießen Sie alle Vorteile, die Sie haben, wenn Sie Anwälte und Steuerberater beauftragen: Wir unterliegen der Aufsicht der zuständigen Kammern und den einschlägigen berufsrechtlichen Regelungen (Verschwiegenheitspflicht, Loyalitätspflicht, Verbot von Interessenskollisionen, zuverlässiger Umgang mit Fremdgeld etc.).
    Sehr wichtig ist außerdem, dass wir als US-Anwälte und US-Steuerberater mit sämtlichen Behörden in den USA in Kontakt treten, verhandeln und Anträge stellen können. Visumsdienstleister, die keine Anwälte sind, müssen dagegen in bestimmten Fällen umständlich auf externe Rechtsanwälte zurückgreifen.
  • Alle unsere Berater, auch unsere US-Anwälte und US-Steuerberater, sprechen fließend Deutsch und Englisch und arbeiten an unseren Standorten in Deutschland.
  • Wir sind schnell: Wir arrangieren umgehend einen Beratungstermin für Sie. Und Sie entscheiden, wie Sie sich beraten lassen wollen: Persönlich in unseren Büros in Frankfurt am Main, Berlin, Hamburg oder Karlsruhe oder einfach und unkompliziert per Telefon oder Videokonferenz.
  • Ihr Engagement in den USA wird im Zweifel auch gesellschaftsrechtliche, vertragsrechtliche, arbeitsrechtliche und steuerrechtliche Fragen aufwerfen. Benötigen Sie insoweit Rat? Kein Problem – wir können weit mehr als nur US-Visumsrecht.
    Bei uns erhalten Sie die für Ihr komplettes Projekt erforderliche rechtliche und steuerliche Beratung aus einer Hand: US-Zivilrecht, US-Vertragsrecht, US-Einwanderungsrecht, US-Gesellschaftsrecht, US-Arbeitsrecht und US-Steuerrecht – von unserem eingespielten Team deutscher und US-Berater. Vorbei die Zeiten, in denen Sie mehrere Berater engagieren mussten und dafür zu sorgen hatten, dass sämtliche Berater immer up to date sind, was Ihr Projekt angeht.
  • Unsere Anwälte und Steuerberater sind deutsche und US-Staatsbürger. Wir kennen und leben sowohl die deutsche als auch die amerikanische Kultur. Das macht den Umgang mit Behörden und sonstigen Ansprechpartnern hier wie drüben sehr einfach.

Sind Sie überzeugt? Dann testen Sie uns. Wir freuen wir uns sehr auf Ihre Kontaktaufnahme.  

4. Ist ein Interviewtermin beim Konsulat erforderlich?

Zwingender Bestandteil eines jeden Visumsverfahrens ist der Interviewtermin beim zuständigen Konsulat. Diesen Termin muss der Antragsteller persönlich absolvieren. Eine Begleitung durch Dritte ist in aller Regel nur möglich, wenn der Antragsteller weder die englische noch die deutsche Sprache beherrscht.

Bei Kindern unter 14 Jahren oder bei Antragstellern ab einem Alter von 80 Jahren kann der Konsulatsbeamte von einem Interview-Termin absehen. Seit einiger Zeit gibt es weitere Ausnahmen. Hierfür muss der Antragsteller allerdings eine Reihe von Bedingungen erfüllen:

  • Er ist Deutscher oder Staatsbürger eines anderen EU-Staates.
  • Er befindet sich zum Zeitpunkt der Antragstellung in Deutschland.
  • Er beantragt jetzt ein Visum der Kategorie B, C, D, F, H, I, J, L, M, O, P, Q oder R.
  • Er hatte bereits ein Visum derselben Kategorie und dieses Visum wurde nach dem 31.12.2007 in Berlin, Frankfurt oder München ausgestellt.
  • Das Visum ist noch gültig oder vor nicht mehr als 12 Monaten abgelaufen.
  • Er hat den Reisepass mit dem alten Visum noch.
  • Das Visum enthält nicht die Anmerkung "Waiver", "Clearance" oder "Blanket".
  • Er hat dieselbe Staatsangehörigkeit wie bei Beantragung des alten Visums.

Wie ein Interviewtermin im US-Konsulat abläuft und welche Fragen gestellt werden haben wir Ihnen hier zusammengefasst.

5. Wie lange dauert das Antragsverfahren für ein USA Visum?

Wieviel Zeit zwischen Einreichung des Antrages, Interview-Termin und einer Entscheidung der Behörde vergeht, ist unterschiedlich. Die Art des USA-Visums, das beantragt wird, spielt dabei eine entscheidende Rolle, aber auch, ob der Antrag in der geschäftigen Sommer- oder Weihnachtszeit gestellt wird. Für Anträge, die lediglich vom US-Konsulat in Deutschland zu bearbeiten sind, sollten mehrere Wochen eingeplant werden. Ist die US-Einwanderungsbehörde beteiligt, wie z.B. bei einem Visum der Kategorie L, ist eine Wartezeit von mehreren Monaten einzuplanen. Kommen Sie daher bitte frühzeitig auf uns zu.

Eine elektronische Reisegenehmigung („ESTA“) wird normalerweise innerhalb weniger Stunden erteilt, wenn keine außergewöhnlichen Umstände vorliegen. Sicherheitshalber sollten Sie den Antrag gleichwohl zumindest einige Tage vor Reiseantritt stellen bzw. vor Buchung der Reise.

6. Darf ich mit meinem USA-Visum in die USA einreisen?

Nein, nicht in jedem Fall, auch wenn das auf den ersten Blick unverständlich erscheint. Das Visum gewährt Ihnen nämlich keinen Anspruch auf Einreise, sondern ist lediglich notwendige Voraussetzung dafür, dass Sie, soweit Sie nicht die Kriterien des Visa Waiver Program erfüllen, an einer Grenzübertrittsstelle um Einlass nachsuchen können.

Die Customs and Border Protection wird anhand Ihres Gepäcks und mitgeführter Dokumente prüfen, ob zwischen dem Ihnen erteilten Visum und den Absichten, die Sie mit Ihrer Einreise in die USA verfolgen, Widersprüche oder Unstimmigkeiten bestehen. D.h. auch mit einem Visum kann Ihnen im Einzelfall die Einreise verwehrt werden. 

7. Wie lange ist mein USA Visum gültig?

Das US-Visum enthält ein Gültigkeitsdatum, das maximal zehn Jahre beträgt. Bis zum Ablauf dieses Datums können Sie an einer Grenzübertrittstelle um Einlass in die USA ersuchen.

8. Wie lange darf ich mit meinem USA-Visum in den USA bleiben?

Das Gültigkeitsdatum des USA-Visums (s.o. Punkt 7) trifft nur eine Aussage darüber, bis wann Sie mit dem USA-Visum einreisen können, nicht aber darüber, wie lange Sie sich in den USA aufhalten dürfen. Diese Entscheidung wird bei der Einreise vom US Department of Homeland Security getroffen.

Bei der Gültigkeit des USA-Visums ist somit zwischen der Gültigkeit des Visums zur Einreise und der Entscheidung des Grenzbeamten über die Dauer des Aufenthalts zu unterscheiden. 

Sollte Ihr Aufenthalt es erfordern, dass Sie länger in den USA bleiben müssen, als Ihnen zunächst erlaubt worden ist, können Sie in den USA bei den meisten Visa-Kategorien einen Antrag auf Verlängerung des USA-Visums stellen. Eine Verlängerung ist allerdings nicht möglich, wenn Sie ohne Visum, d.h. über das Visa Waiver Program eingereist sind.

9. Darf ich in den USA arbeiten?

Ein US-Aufenthalt über das Visa Waiver Program oder mit einem Visum der Kategorie B berechtigt in aller Regel nicht dazu, in den USA zu arbeiten, auch nicht für wenige Tage. Was jedoch im Sinne des US-amerikanischen Aufenthaltsrechts „Arbeit“ ist, ist gesetzlich nicht definiert. Es ist lediglich von der Durchführung von „skilled or unskilled labor“ die Rede.

Sie sollten davon ausgehen, dass hierunter jedwede Tätigkeit fällt, die üblicherweise gegen Bezahlung erbracht wird, unabhängig davon, ob im konkreten Fall tatsächlich ein Entgelt gewährt wird, ob es sich um körperliche oder geistige Arbeit, um Arbeit, die eine Ausbildung voraussetzt oder um Hilfsarbeiten handelt.

Ausnahmen gibt es bei Tätigkeiten für wohltätige oder religiöse Organisationen, aber auch für die Installation, Wartung oder Reparatur von Maschinen und Anlagen, sofern weitere Voraussetzungen erfüllt sind. Gleiches kann für Musiker gelten, die in den USA Aufnahmen machen möchten, und für Maler und Bildhauer, die in den USA an einem Werk arbeiten möchten – vorausgesetzt, die Aufnahmen, Gemälde, Skulpturen etc. werden nicht in den USA verkauft.

10. Was ist der Unterschied zwischen einem Visum und einer Greencard?

Die US-Gesetze unterscheiden zwischen nonimmigrant visa und immigrant visa, also zwischen temporären („Visum“ im engeren Sinn) und dauerhaften (Greencard/green card) Aufenthaltsberechtigungen. Während ein Visum im engeren Sinne stets nur für einen bestimmten Zweck erteilt wird und nur so lange Gültigkeit hat bzw. verlängert werden kann, wie die Voraussetzungen vorliegen, bietet eine Greencard mehr Möglichkeiten und mehr Sicherheit.

So berechtigt ein L-1 Visum beispielsweise nur dazu, in dem Unternehmen zu arbeiten, das bei Beantragung als qualifizierendes Unternehmen angegeben wurde. Ein Wechsel des Arbeitgebers ist hingegen grundsätzlich nicht möglich. Gleiches gilt auch für ein E-Visum oder ein O-Visum. Eine arbeitsplatzbasierte Greencard hingegen verpflichtet ihren Inhaber nicht dazu, dem Arbeitgeber treu zu bleiben, über den man die Greencard erhalten hat.

Eine Greencard muss, anders als Nichteinwanderungsvisa, nicht verlängert werden. Nach in der Regel fünf Jahren kann außerdem ein Antrag auf Einbürgerung gestellt werden. Als deutscher Staatsbürger sollte man sich allerdings bewusst sein, dass man durch Erlangung der US-Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsbürgerschaft verlieren kann, wenn man zuvor nicht einen Antrag auf Beibehaltung seiner deutschen Staatsangehörigkeit gestellt hat. Eine Greencard hat außerdem steuerliche Folgen: Inhaber einer Greencard sind in den USA grundsätzlich einkommensteuerpflichtig, egal ob sie sich in den USA aufhalten oder im Ausland.

Greencards gibt es für mehrere Kategorien: Neben der allbekannten Lotterie und Greencards für Flüchtlinge und Asylberechtigte unterscheidet man grundsätzlich zwischen arbeitsplatzbasierten Greencards und solchen, die verwandtschaftliche Beziehungen zu US-Bürgern oder anderen Inhabern von Greencards zur Voraussetzung haben. Von gewissen Ausnahmen (insb. für Eltern, Kinder und Ehegatten von US-Bürgern) abgesehen, steht für die beiden letztgenannten Kategorien nur eine begrenzte Anzahl von Greencards zur Verfügung. Entsprechend kann es mehrere Jahre dauern, bis über den Antrag entschieden worden ist.

11. Kann ich einen Antrag auf eine Greencard stellen, wenn ich mit einem Nichteinwanderungsvisum in den USA bin?

Ein Nichteinwanderungsvisum ist oftmals einfacher und schneller zu erhalten als eine Greencard. Viele Einwanderungswillige fragen sich daher, ob es nicht sinnvoll ist, zunächst ein Visum zu beantragen, um möglichst rasch in die USA zu kommen, um dann vor Ort in den USA in aller Ruhe den Greencard-Prozess in Angriff zu nehmen.

Obgleich das grundsätzlich möglich ist, sollte man dabei im Auge behalten, dass beispielsweise E- und R-Visa, anders als z. B. O- und P-Visa, zur Voraussetzung haben, dass der Antragsteller die Absicht hat, die USA wieder zu verlassen. Ist man mit solchen Visa in die USA gereist und beantragt dann eine Greencard, wird sich das bei einer evtl. notwendigen Verlängerung des Visums im Zweifelnachteilig auswirken.

12. Visum für die USA und Kosten: Behördenkosten

Für die Bearbeitung eines Visumsantrages erhebt das Konsulat Gebühren, deren Höhe sich nach Art des beantragten Visums bestimmt. Für Visa der Kategorie B, C, D, F, IJ und M betragen sie zur Zeit (Stand 09/2016) 144 Euro, für Visa der Kategorie HLOP, Q und R 171 Euro, für das Verlobtenvisum der Kategorie K 238,50 Euro und für das Investoren- oder Handelsvisum (E-1E-2184,50 Euro.

Achtung, die Gebühren ändern sich – v.a. wechselkursabhängig – sehr häufig. Bei USA-Visa, die neben dem Verfahren vor dem US-Konsulat in Deutschland ein Verfahren bei der Einwanderungsbehörde in den USA erfordern, fallen zusätzliche Gebühren an. Je nach USA-Visum in Höhe von mehreren hundert oder tausend USD.

13. Visum für die USA und Kosten: WINHELLER

Unsere individuellen Leistungen verlangen nach individuellen Honorarvereinbarungen. Grundsätzlich erbringen wir unsere anwaltlichen Dienstleistungen auf Basis eines Stundenhonorars, dessen Höhe sowohl die Schwierigkeit und Komplexität des jeweiligen Falles als auch den Grad der Spezialisierung und die Erfahrung des Ihren Fall bearbeitenden Beraters widerspiegelt.

In zeitlich umfangreichen Fällen oder in Fällen, in denen unsere Mandanten strikte Budgetvorgaben einzuhalten haben, vereinbaren wir nach Absprache auch feste Pauschalen für die gesamte Beratungsleistung. Dauermandanten bieten wir den Abschluss von Beraterverträgen mit flexiblen Stundenkontingenten an. 

14. Lohnt sich das überhaupt?

Die Frage ist nicht, ob Sie ein Visum beantragen müssen, sondern höchstens, ob Sie damit einen erfahrenen Berater beauftragen sollten. Die Antwort ist ein klares „ja“. Insbesondere für Unternehmer und Unternehmen lohnt sich die Beauftragung eines erfahrenen Visumsanwalts. Das Antragsverfahren für ein US-Visum ist in der Regel nicht mit dem Ausfüllen eines einfachen Formulars getan und sollte daher nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Wenn Sie keine Erfahrung mit der Beantragung von US-Visa haben, sollten Sie sich auf keinen Fall selbst um das Antragsverfahren kümmern. Sie verschenken viel Zeit, Geld und Nerven, wenn Sie sich keinem Berater anvertrauen, der bereits viele hundert Fälle bearbeitet hat, Ihnen routiniert die Bearbeitung des Verfahrens abnimmt, auf die Einhaltung der Formalien achtet und sich dabei in die Denkweise des Sachbearbeiters im US-Konsulat hineinversetzen kann.

In der Tat werden wir nicht selten von Mandanten beauftragt, die es zunächst „auf eigene Faust“ versucht und eine ablehnende Entscheidung des Konsulats provoziert haben. Einfacher und günstiger wird ein Folgeverfahren bei einer solch negativen Vorgeschichte natürlich nicht. Lassen Sie sich daher am besten von Anfang an professionell beraten.

Sie haben Fragen zum USA-Visum? Wir beraten Sie gern!

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